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Techno Unternehmertage 2012 – Ralph Brendel vor Ort

Wie Autohaus online berichtet, sorgte Ralph Hans Brendel von der zinspruef GmbH mit seinem Vortrag „Bankabrechnungen – Fehler mit System?“ für Gesprächsstoff. Der Kreditsachverständige zeigte auf, dass es für Autohäuser oftmals hohe Erstattungsansprüche gegen Banken gibt. Grund dafür sind Abrechnungsfehler wie unberechtigte Verzugszinsen, falsche Wertstellungen oder Risikozuschläge aufgrund angenommener Rating-Verschlechterungen.

Den kompletten Artikel in Autohaus online: Intensive Marktgespräche in Würzburg und Köln, Autohaus online 28.06.2012

Sehen Sie Banker als Samariter?

„Immer häufiger ziehen Kunden gegen ihre Banken vor Gericht.“ schreibt Christian Panster in seinem Artikel „Banker werden keine Samariter“ auf Handelsblatt online. Experten, wie der Kreditsachverständige Ralph Brendel der zinspruef GmbH bestätigen dies. Gründe dafür sind häufig fehlerhafte Zinsbelastungen, Wertstellungen oder falsch berechnete Gebühren.
Auch über Axel Brauer, Kunde der Berliner Volksbank wird im Handelsblatt-Artikel berichtet.

Weitere Informationen im Handelsblatt online: Streit mit Kunden: „Banker werden keine Samariter“ Handelsblatt online 10.06.2012

Im konkreten Fall geht es für Brauer und sein Unternehmen laut mehrerer Gutachten der zinspruef.de GmbH um einen Gesamtkorrekturbedarf in Höhe von 3,4 Mio. Euro – bei einer von der Berliner Volksbank angegebenen Gesamtverschuldung von ca. 8 Mio. Euro eine stolze Summe.

Im Detail liegen laut Gutachten eine Vielzahl unterschiedlicher Gründe für die Falschberechnungen vor:
Willkürliche Belastungen, unberechtigt erhobene Rechtsverfolgungskosten, Verstöße gegen das Verbraucherkreditgesetz, fehlerhafte Umrechnungskurse bei Fremdwährungsdarlehen, unberechtigte Bearbeitungsgebühren bei Darlehen sowie überhöht abgerechnete Zinssätze. Auch wenn die Berliner Volksbank noch nicht zu allen Punkten Stellung bezogen hat, so wurden durch die Berliner Volksbank willkürliche Belastungen und unberechtigt erhobene Rechtverfolgungskosten bereits in Höhe von 171.000 Euro anerkannt und korrigiert.

Mercedes Bank wegen fehlerhafter Zinsen verklagt!

Wie Autohaus online über die Mercedes Bank berichtet, geht die Automobilgesellschaft Weilbacher erneut gerichtlich gegen den Daimler-Konzern vor.
Der Mercedes-Vertreter aus Brandenburg hat die Mercedes-Benz Bank beim Landgericht Stuttgart auf Zahlung von Schadenersatz verklagt. Das Autohaus wirft der Herstellerbank vor, Zinsen jahrelang fehlerhaft berechnet zu haben.

Der Händlerbetrieb stützt sich in dem Prozess auf ein Gutachten des Berliner Kreditsachverständigen Ralph Hans Brendel.

Den kompletten Artikel in Autohaus online: Automobilgesellschaft Weilbacher verklagt Mercedes-Bank, 10.01.2012

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